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Spielplatz für Senioren

Im Protokoll der Gemeinderatssitzung am 4.10.2017 heißt es beim Tagesordnungspunkt „Vorhabenbezogener Bebauungsplan Fère-Champenoise-Straße West (Seniorenwohnen)“ zum Thema Kinderspielplatz: „... brauche man nach LBO für eine Wohnanlage einer gewissen Größe einen Kinderspielplatz ...“. Wenn man aber in die LBO (Landesbauordnung) schaut, heißt es dort in § 9, Abs. 2, Satz 2: „Dies gilt nicht, wenn in unmittelbarer Nähe eine Gemeinschaftsanlage geschaffen wird oder vorhanden ist oder wenn die Art der Wohnungen oder die Lage der Gebäude dies nicht erfordern.“

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Wohnraum vs. Gewerbeflächen – Fingerspitzengefühl erwünscht!

Liebe Ettlingerinnen und Ettlinger,

in diesen Tagen diskutieren wir umfänglich über die Schaffung von Wohnraum. Und in der Tat sind wir mit der Ausweisung von Flächen und Konvertierung verschiedener Standorte wirklich gut unterwegs. Für uns von FE zeichnet sich allerdings eine schwierige Gratwanderung ab, wenn es um die Frage geht: Mehr Wohnraum zu Lasten von Gewerbeflächen? Wir sind der Auffassung, dass hier sehr sensibel mit der Umsetzung umgegangen werden muss.

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Millioneninvestition für „Zukunftsfähige Schillerschule“

Aktuell besuchen 470 Kinder und Jugendliche die Grund- und Werkrealschulklassen in der Schillerschule. Wir sind froh, dass die Werkrealschule mit derzeit 200 Schülern an diesem Standort eine Zukunft hat.

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Besser spät als nie!

In der letzten Gemeinderatssitzung brachten Freie Wähler und FE die Überlegung ein, dass der geplante Kindergarten am Gatschinapark energetisch besser isoliert werden sollte. Besser zumindest als es der „Standard“ bei Fernwärmeversorgung vorsieht. Hintergrund ist die sogenannte EU-Richtlinie, die mit erneut verschärften Energieeinsparungen bereits 2019 erwartet wird.

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IT-Potentialstudie

Angeregt durch die CDU-Fraktion ließ die Stadt im zurückliegenden Jahr eine Potentialanalyse für Ettlingen als IT-Standort erstellen. Auch wir von FE freuen uns, dass der überwiegende Teil der Standortfaktoren in der Studie mit „sehr gut“ oder „angemessen“ bewertet wurden. Die Studie erkannte im Wesentlichen beim Thema „Breitband-Ausbau“ und zusätzlichen Gewerbeflächen Nachholbedarf.

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Hochwasserschutz hat Priorität

Der kürzlich extrem niedrige Wasserpegel der Alb darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei verändertem Klima und zunehmenden Starkregen Hochwasserschutzmaßnahmen im Albtal für Ettlingen und Karlsruhe Priorität haben. Beide Städte bilden eine Planungsgemeinschaft.

Der Zeitplan: 2007 lagen sieben Planungsvarianten vor und das Verfahren zur Untersuchung und Abstimmung mit Behörden und Naturschutzverbänden begann. 2018 soll eine Vorzugslösung vorgelegt werden und 2018 bis 2020 das Planfeststellungsverfahren laufen.

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